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Pressestimmen
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Cocktail Olpe 05/97
[...] Das Quartett sorgte ebenfalls in den letzten Jahren für Furore: Beim
Auftritt beim Bizarre Festival auf der Lorelei, bei der großen Kölner Musikmesse
Pop-Komm in den vergangenen Jahren und bei etlichen weiteren Gigs wurden
mittlerweile drei CD's vorgestellt. Harte und erdige Gitarrenriffs sind auf diesen
Scheiben die vorherrschende Musikrichtung, wobei die Texte durchaus provozierenden
Charakter aufweisen.
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Schnüss Bonn 05/97
[...] Denn die PINK
PILLS übererfüllen sogenannte internationale Standards
mit links und haben auf ihrem inzwischen dritten Album
"Enjoy! Mong o Park"
endlich ihren eigenen Stil gefunden: harten Alternative Sound mit starken Melodien
und schrägen Sounds. [...]
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Bonner Bonn 05/97
Nachdem die Köln-Bonner Band von ihrem aktuellen Album
"Enjoy! Mong o Park"
mittlerweile über 2500 Exemplare verkauft hat, feiert sie im Rahmen einer kleinen
Frühjahrstournee den Re-Release des Albums im April. Durch den Wechsel von east west
zu Arcade wird der Psychedelic-Noise-Pop von PINK PILLS nun auch im benachbarten
Ausland veröffentlicht. [...]
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Pfefferberg Berlin 04/97
Als die Köln-Bonner vor fünf Jahren ihr Debut-Album auf den Markt brachten,
rumorte es im Land, da die deutsche Antwort auf britische Gitarren-Pop-Gruppen
gefunden war. Nicht nur der Titel
"PINK PILLS vs. Love, Peace & Happiness"
überzeugte Hörer wie Kritiker. [...] Die Riffs wurden härter, die Grooves erdiger,
und der Titel originell wie nie:
"Jesus Was An AcidHead"
. Man tourte heftig:
‘92, ‘93,’94 und ‘95 bei der Pop-Komm, Bizarre Festival, Six-Pack-Fest.,
Strange Noise Festival und so weiter. [...] Seit einiger Zeit liegt die neueste CD
"Enjoy! Mong o Park"
vor und strotzt vor Noise-Pop und Psychedelic-Rock in
atmosphärischer Opulenz. Pink Pills entfalten ihre ganze Wirkung!
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Rhein-Bote 22.01.1997
Alternativ-Rock-Festival im Spektakulum, an der Hospitalstraße 43 in Benrath!
Dazu sind super Bands geladen. Sie sorgen für gute Stimmung mit tollem Sound. Hier
nun die Gruppen in der Reihenfolge ihres Auftritts: »Scapegoats« mit
heftigem Grunge-Pop. Danach heißt es Bühne frei für die
»Sun Stalker«. Und für den Höhepunkt des Abends sorgen die
»PINK PILLS« (Foto). Viel Spaß!!!
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Schnüss - Das Bonner Stadtmagazin 11/1996
Pillen mit Langzeitwirkung
VOR DREI JAHREN SAH ES FÜR DIE KÖLN-BONNER BAND SCHON EINMAL SO AUS, ALS SEI
SIE ZU HÖHEREN AUFGABEN BERUFEN. ABER DER DURCHBRUCH FIEL AUS. JETZT STEHEN DIE
PINK PILLS MIT NEUEM ALBUM UND NEUER PLATTENFIRMA IN DEN STARTLÖCHERN FÜR
EINE NEUE KARRIERE.
Es ist noch nicht lange her, daß sich der lokale Beobachter die Frage stellte,
was denn aus den PINK PILLS geworden sei. Man sah zwar immer wieder Plakate,
registrierte, daß das Quartett immer noch auf den Bühnen der Region
präsent war, aber ein Lebenszeichen in Tonträgerform ließ auf sich
warten. Dabei hatte alles ganz vielversprechend angefangen. 1991 von Olaf Lambrich
(voc, g), Jens Würker (b), Malte Benthin (g) und Matthias Henning (dr, voc)
gegründet, hatte die Gruppe rasch Material für eine erste CD zusammen, die
dann 1992 auf dem Kölner Kleinlabel Garbitowski veröffentlicht wurde. Wer
eine weitere, typisch lokale, nicht ganz ausgereifte Produktion erwartete, wurde von
diesem
"PINK PILLS vs. Love, Peace & Happiness"
betitelten Silberling angenehm
überrascht. Zwar schossen die vier keinen Innovationsvogel ab, aber als deutsche
Antwort auf das Anfang der 90er kursierende Rave-Fieber machten sie eine gute Figur.
Zur Erinnerung: Rave war damals keine Techno-Party, sondern die Bezeichnung für
die Musik britischer Gitarren-Pop-Gruppen, die sich von DJs auf dancefloor-kompatibel
mixen ließen oder gleich selbst ihre Ohrwurm-Melodien mit hektisch-hüpfenden
Beats unterlegten. Bei den PINK PILLS klang das dann nach Hendrix, Glam-Rock und
Sixties-Beat, gemixt mit Wah-Wah-satter Saitenarbeit, charakteristischer
Schweineorgel und flink-fröhlichen Rhythmen. Genauso schnell, wie sich in England
der Rave verabschiedete, verließen auch die PINK PILLS dieses Parkett. Live
klangen sie sowieso meist härter, wilder, punkiger.
Schlummerte auf dem Debüt das psychedelische Moment in Feedbacks und spacigen
Gitarren noch vor sich hin, machte die Band auf dem zweiten Album
"Jesus Was An AcidHead"
mit lärmigen Pop-Nummern und halluzinogenem Neo-Psychodelic-Rock inklusive
atmosphärischer Gitarren-Sounds und kopfhautkitzelndem Gesang ihrem Namen alle
Ehre - daß mit PINK PILLS keine bunten Smarties oder Placebos gemeint sind, ist
wohl klar. Besonders im Titelstück erfreute Sänger Olaf Lamprich mit
gelungenen Jim-Morrison-Zitaten. So aufgelegt empfahl sich die Gruppe für
höhere Aufgaben, spielte beim 1993er Bizarre-Festival, auf der Rheinkultur, im
Vorprogramm von Darkside, Union Carbite Productions, Big Chief und Kim Salmon sowie
auf den Popkomms.
Aber statt Erfolg gab es den üblichen Dämpfer für Bands, die kein
großes Label hinter sich wissen, das einem eine Tour mit einer bekannten Band
finanziert, Anzeigen schaltet, Videos produziert und dafür sorgt, daß die
CDs überall erhältlich sind. Wissend, daß die Hürde zur nächsten
Ebene unter den gegebenen Umständen nicht zu überspringen war, trennten sich
die PINK PILLS 1994 von ihrer Firma. Wo andere das Handtuch geworfen hätten,
bespielte das Quartett weiter die Bühnen im Köln-Bonner Raum und suchte nach
neuen Wegen. Und das nicht nur auf der Buisness-Seite, wo man sich fortan selber
vertrat, sondern auch musikalisch. Mit Erfolg. Gegen die 1995 in Eigenregie
veröffentlichte EP
"Canned",
die letztendlich wieder die Türen zu einer neuen
Plattenfirma aufstieß, wirkten die beiden ersten Alben wie Fingerübungen.
Alle vier Titel der EP finden sich auch auf
"Enjoy! Mong o Park"
- das Album, mit dem
sich die PINK PILLS wieder offiziel zurückmelden. Offiziell, weil die CD über
ein großes Major-Label vertrieben wird, und damit berechtigte Hoffnung besteht,
daß das Album nun in jedem Plattenladen erhältlich ist.
In Sound, Songwriting und Produktion merklich gewachsen, gehen Rave- und
Psychedelic-Rock, wuchtig-schwere Rhythmen und stürmische Gtitarren-Riffs in
einem fetten Breitwand-Sound auf, der den Geist der Neunziger einfängt. Trotz
aller atmosphärischer Opulenz und mehr oder minder offensichtlichen Parallelen zu
Smashing Pumpkins, Pearl Jam und Alice in Chains bleiben die Songs eigenwillig und
Pop-kompatibel. Die PINK PILLS hüllen sich zwar in das
"Alternative-Rock"-Mäntelchen, aber ihren Sinn für den guten Song haben sie
sich ebenso bewahrt - wer eine Hymne wie Duran Durans "Ordinary World" covert,
weiß um die Magie einer guten Melodie - wie das Punk-Moment, das früher
ihren Konzerten den entscheidenden Energiekick verpasste. Ob das reicht, um die
Pop-und Rockwelt in Verzückung zu versetzen, muß die Zukunft zeigen.
Zunächst einmal geht es auf eine kleine Deutschland-Tour, die am 29. November mit
einer Party in der Godesberger Klangstation endet. Wie es sich für eine Party
gehört, haben die Gastgeber mit den allseits beliebten Popnauts und den Newcomern
Short aus Bochum auch ein paar Freunde eingeladen.
(Volkard Steinbach)
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musikexpress SOUNDS Nr. 10 Oktober 1996
FRAGEN SIE IHREN ARZT ODER APOTHEKER
Keine Risiken, große Wirkung: die PINK PILLS lassen´s krachen
Beim Umgang mit Medikamenten sollte man äußerst vorsichtig sein: Packungsbeilage und Verfallsdatum sind stets genauestens
zu beachten! Nähern wir uns den PINK PILLS also besser mit gebührend Respekt. Doch keine Sorge: PINK PILLS sind nicht etwa das
Ergebnis gefährlicher pngtmischerei, sondern ein musikalisches Qualitätsprodukt. Die Erzeuger: vier Musiker aus dem Raum Köln-Bonn,
Gitarrist und Sänger Olaf Lambrich, Gitarrist Malte Benthin, Bassist Jens Würker und Schlagzeuger Matthias Henning. Und Respekt
haben sie sich allemal verdient. Und hart erarbeitet. Immerhin halten sie ihre stetig wachsende Fangemeinde schon seit etwas
mehr als fünf Jahren bei Laune. Das aktuelle Album der Rheinländer,
'enjoy! mongopark',
ist ein Kompromiß zwischen Noise-Pop
und Gitarrenrock. Ihr Handwerkszeug suchen sich PINK PILLS auch schon mal aus den 70er Jahren zusammen. Kantige Gitarren-Riffs
bahnen sich ihren Weg durch ein Feld aus Melodien und leise, aber schräge Klänge zaubern ein ganz besonderes Stimmungsbild.
Ihre Reifeprüfung haben PINK PILLS bestanden. Jetzt entfalten sie ihre ganze Wirkung.
(vhs)
Inhalt
Stadtrevue Köln 10/1996
11.10. PINK PILLS
Das Kölner Konzert zum neuen Album. Mit
"Enjoy! Mong O Park"
haben die Bonner ihr bis dato bestes Werk abgeliefert.
Ein kraftvoller Gitarrenexkurs zwischen Smashing Pumpkins und Soundgarden, eigenständig trotz der großen Vorbilder.
Dicke Gitarrenwände mit weichen Melodienlinien, live geht das gradlinig nach vorne.
MTC, 22 Uhr
(tc)
Inhalt
BreakOut 10/1996
Soll noch einer sagen Deutschlands Musikszene brächte keine zeitgemäße Mucke hervor.
Diesen Vorwurf müssen sich Olaf Lambrich, Malte Benthin, Jens Würker und Matthias
Henning nun wirklich nicht gefallen lassen. [...] Widerstandslos reiht sich
beispielsweise das punkige, straighte "Something" an das gemächliche, melodiöse
"Blind" und zeigt so, wie Alice in Chains es hätten besser machen sollen. Eine
Formation mit Zukunft.
Inhalt
Szenemagazin Augsburg 10/1996
[...] Saubere Produktion, gute Alternative-Rock-Songs, auf jeden Fall
MTV-kompatibel. [...]
4 von 5 Punkten
Inhalt
INTRO Musikmagazin 10/1996
Das Spektakel: [...] Die Herren Le Bon & Co. von Duran Duran schlägt so
leicht nichts, schon gar nicht schnöder Gitarrenrock. Auch wenn da ausnahmsweise
eine Chance verschenkt wurde, ansonsten hat sich was mit schnödem Gitarrengerocke.
[...] "Inside The Snake" ist ein richtig schöner Song, mit "Something" zeigen die
PINK PILLS, daß sie energetische up-tempo-Nummern einfallsreich zu produzieren
wissen. Das grundsätzlich besondere an der Band ist ohnehin die Fähigkeit, aus wenig
viel machen zu können. Die Sound- und Effektauswahl hat sich gewaschen, und zwar
gründlich. Geht klar, die Sache.
Inhalt
Westzeit 10/1996
Nach einer massiven X-over-dose, dreigestreiftes Hüpfen von Ohr und Auge, das
Erwachen: Ich suche den akustischen Ausgleich und finde PINK PILLS aus Köln.
Vorab entdecke ich, daß sich die "Pillen" ein paar Garanten für besten deutschen
Alternative Rock an Bord holten: Mario di Cara, der argentinische Gitarrenderwisch
von Deutschlands Alternative Rock Band No.1 Rausch an den Congas. Am Herd steht
Stefan Weissbarth der Bocuse der Rausch-Akkustik. Hört sich lecker an. Schon der
erste Song "Inside the Snake" überzeugt und trägt mich in eine andere Dimension.
"Cancer" setzt noch einen drauf. Jetzt bin ich auch drauf. Auf Pille, Pink.
Postulat: PINK PILLS in die Oberliga.
Inhalt
Feierwerk München 10/1996
Gelungener Kompromiß zwischen Pop und Gitarrenrock ...[...]. Zweimal
BIZARRE-Festival, POP KOMM 92, 93, 94, 95, Ruhr-Rock-Festival sowie
Strange-Noise-Festival sind nur einige Stationen dieser Band, zeigen aber
ihren Stellenwert ! [...]
Inhalt
Schnüss - Das Bonner Stadtmagazin 09/1996
TIP
PINK PILLS
Lange hat es gedauert, aber manchmal wird Ausdauer doch belohnt. Die PINK PILLS haben ihr drittes Album vollendet. Vertrieben
wird es diesmal nicht von irgendweiner Hutschachtel-Firma, sondern von einem richtig großen Plattenkonzern. Das macht
Hoffnung, dasß das Album nun auch in jedem Plattenladen erhältlich ist. Allein, das ist noch kein Grund, mit der
Köln/Bonner Band die Veröffentlichungg zu feiern. Aber ein wichtigerer ist leicht gefunden:
"Enjoy! Mong o Park",
so der Titel des Werks, ist das bislang beste Album des Quartetts. Kongenial gehen der Rave-Pop des Debuts
und der Psychedelic-Rock des zweiten Albums im dichten atmosphärischen Breitwandgitarrensound der zuletzt erschienen EP
"Canned"
auf. Das klingt gleichzeitig vertraut und eigenständig, mal nach "Alternative-Rock", mal
nach Pop. Ein gelungener Balanceakt, der sich prächtigst hören läßt - und das gewiß auch livehaftig.
Köln, MTC, 20 Uhr
Inhalt
COMPACT 13.09.1996
PINK PILLS
Enjoy Mongo Park
VÖ 13.09.96
Pop-Gitarrenrock
Mit ihrem dritten Streich legen uns die PINK PILLS ein wahres Hit-Album vor. Die PINK PILLS basteln ihren Sound nicht nur aus
Anleihen der Doors und Jimi Hendrix, sondern überzeugen eigenständig.
- Zweigesteuerte Radiopromotion durch Warner/Chappell und High-Gain-Rec.!
- Anzeigen in den wichtigsten Musikmagazinen
- Videoclip in Planung
Inhalt
Ruhr-Nachrichten 08/1996
CD Kritiken
PINK PILLS
Enjoy! Mongopark
(High Gain Rec./eastwest)
(gag)
"Enjoy! Mongopark"
nennen die PINK PILLS ihr drittes Album, das ab Mitte September in den Läden zu haben ist.
Der etablierte Noisepop-Act aus dem Köln-Bonner Raum wandelt zwischen Pop und Gitarrenrock und macht Anleihen bei den
Doors und Jimi Hendrix. Zu den zwölf eigenen Songs kommt noch eine gut gelungene Coverversion des Duran Duran-Klassikers
"Ordinary World". Weitere Anspieltips: das sehr poppige "I'm Not As Smart As You" und "Get A Smile".
Alles in allem ein würdiger Nachfolger zu den ersten beiden Alben
"Love, Peace And Happiness"
und
"Jesus Was An Acid Head".
Im November steht eine ausgiebige Deutschlandtournee auf dem Programm, die die PINK PILLS unter
anderem nach Bochum führt.
Inhalt
19991102
[EMail-Link obsolete]